Dienstag, 12. Februar 2013

Iquique

Iquiquiquiquiquiquuiuiique. Volvemos a Chile! Creo que me enamoré de Chile :) especialmente del mar :D y por eso cambié mir planes y voy a quedarme en Chile por un rato en vez de quedarme en Peru (sin embargo, voy a visitarte en Lima, Daniel;)) y buscar trabajo... que no es tan difícil como en Argentina, en todos lugares hay ofertas de trabajo!
Iquique es como una ciudad de una película del Oeste.. Muy bonita y especial. Esta directalmente entre el mar y el desierto... Cuano estoy en la playa puedo ver las montañas.. Muy impressionante :) y los pasos de peatones son de madera... :)
Pero la viaje a acá fue.... Difícil. Primero la agencia de viaje no les dio nuestra reserva a la companía de los buses ..así que tenía que disputar con ellos porque querrian que bajamos aúnque pagamos y blablabla.. Al final por la ayuda de tres chicas de Bolivia pudemos ir a Oruro .. Alla teníamos que esperar como 5 horas y no hubo cajeros. Por eso no teníamos plata para comprar los bolletos a Iquique. Encontré 20€ y pude cambiarlos en Bolivianos y despues de 3 horas teníamos los bolletos! :) una familia de ladrones estuvo al frente de nosotras y les miran su presa... Muy raro.
Bueno... Que suerte que llegamos en Iquique ..
Mira las fotos! :)
_________________________________________________________________________
Zurück in Chile! ja ich weiss, eigentlich war es auf meiner Reiseroute nur einmal vorgesehen aber ich habe irgendwie eine ziemliche Schwäche für das schmale Land zwischen Gebirge und Meer entwickelt... :) also gings von Sucre (mit einigen organisatorischen Schwierigkeiten) über Oruro nach Iquique :)
die erste Schwierigkeit bestand daraus, dass die Travel-Agency in der wir gebucht hatten unsere Buchung an das Busunternehmen nicht weitergegeben hatte und ich in meinem doch noch etwas bröckeligen Spanisch den sebstverständlich unfassbar netten Busfahrern klarmachen musste, dass wir nicht aussteigen werden sondern bezahlt haben und gefälligst nach Oruro wollen. 3 andere Nicht-Bolivianer haben uns dann Beistand geleistet und eine Gruppe sehr netter Bolivianerinnen hat schliesslich das Reisebüro angerufen und irgendwie durften wir am Ende doch mit.. war trotzdem ein ziemlicher Schock und der Traum von Chile war kurze Zeit in weite Ferne gerückt aber gut, jetzt sind wir ja hier :)
In Oruro saßen wir 5Stunden mit Bettlern und Karnevallsmüden am Busbahnhof rum und haben 3 Stunden gebraucht bis wir sicher wussten, dass wir mit dem nächsten Bus nach Chile kommen... Wir hatten schon die Befürchtung den ganzen Tag dort bleiben zu müssen da alles etwas kompliziert war und Oruro ist bekannt für seinen ausgelassenen Karneval... Und davon haben wir wirklich erstmal genug...
Gegenüber von uns saß zwischenzeitlich auch mal eine Strassendieb-Familie die sich ihre neusten Errungenschaften präsentiert haben. Da wird einem doch etwas unwohl...
Naja. Schweisstreibend, kompliziert, stressig und am Ende musste ich auch noch feststellen dass meine Kamera kaputt gegangen ist... Das passiert wohl so ungefähr jedem reisenden einmal auf seiner Reise und ich in ziemlich froh dass es jetzt passiert ist da ich mir in Iquique im riesigen Zollfrei-Soppingcenter eine neue zulegen konnte und ech jetzt mit Bildern aus der wunderbaren chilenischen Stadt zwischen Meer und Wüste versorgen kann... :)

Liebe auf den ersten Blick trifft es wohl ganz gut... Als wir nach über 24 Stunden unterwegs endlich nach Iquique reinfuhren war die Sonne gerade untergegangen, der Himmel war in einem strahlenden dunkel-orrange und die Stadt war bereits ein hell erleuchteter Fleck in der sonst so dunklen Umgebung.. Iquique liegt im nichts. Hinter ihr stapeln sich die Berge plötzlich auf bis zu 600m Höhe und wenn man von dort oben auf die Stadt herunterschaut wirkt sie wie der perfekte Entwurf einer Zukunftsstadt die schöner nicht sein könnte (doof dass meine ausser gefecht gesetzte Kamera diesen Ausblick nicht festhalten konnte...)
Erst am nächsten Tag sahen wir dann dass sie eigentlich eher einer alten Westernstadt ähnelt die etwas modernisiert wurde.
Soo viele Holzhäuser.. Und auf der ein oder anderen Verander fehlt eigentlich nurnoch ein Schaukelstuhl mit einem Kautabak-kauenden Lucky Luk um die Illusion zu perfektionieren.
Auf der Hauptplaza sind sogar die Haltestellen der Buse und der (natürlich ebenfalls hölzernen) Strassenbahn aus Holz und die Bürgersteige ebenfalls...
Die wunderschöne Küste mit dem klar-türkisenem Wasser die Iquique zu bieten hat scheint die Stadt auch schonmal in schwierigkeiten gebracht zu haben.. Zumindest lassen die Tsunami-Fluchtweg-Schilder das irgendwie vermuten. Wenig verwunderlich, man ist hier auch wirklich eingesperrt.
Um das mal ansatzweise rüberzubringen ist dasda der Blick aus meinem Hostel.. Und das ist wirklich fast direkt am Meer... Man hat das Gefühl nur 2 Strassen weiter beginnen schon die riesigen Wüstenberge...
Zwei Sonnenuntergänge haben wir hier verbracht.. Gemeinsam mit unseren riesigen Freunden den Pelikanen... Und jetzt gehts weiter. :)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen